engagiert. sozial. konsequent.

Das Aufnahmeverfahren

Gesetzliche Grundlagen

  • persönliche Kontaktaufnahme oder über eine Vermittlung durch eine betreuende Klinik, Suchtberatung oder das Sozial-  bzw. Jugendamt
  • Antragstellung beim zuständigen Sozialamt bzw. der Eingliederungshilfe
  • Realisierung eines Kennlerngespräches
  • Erhalt der Kostenzusage
  • Abschluss eines Miet- und Betreuungsvertrages
  • Aufnahme im Haus


Da es sich bei unserem Haus um eine Therapieeinrichtung für Mutter und Kind handelt, sind auch die Aufnahmeprozesse entsprechend auf die Frauen abgestimmt. Dabei ist völlig egal, ob es sich um psychisch kranke Frauen oder substanzabhängige Mütter handelt, wir nehmen uns ausreichend Zeit für Sie.

Bei unserem Angebot handelt es sich um eine ambulante sozialtherapeutische Wohnform. Grundsätzlich muss ein Anspruch auf Eingliederungshilfe nach §§ 53, 54 SGB XII vorliegen.

Die Kosten der Betreuung werden vom jeweiligen Sozialhilfeträger (Eingliederungshilfe) übernommen. Die Kosten der Sozialpädagogischen Familien- und Erziehungshilfe trägt das jeweilige Jugendamt.

Die Bewohnerinnen melden sich für die Dauer ihres Aufenthaltes mit Hauptwohnsitz an und gehen mit dem Träger ein Mietverhältnis ein.